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    Posted March 19, 2012 by
    Eitelbach
    Location
    20097 Hamburg, Delaware

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    Datenschutz im BI Umfeld: TDWI Roundtable Hamburg.

     
    Am 15. März. 2012 fand TDWI Roundtable Hamburg: Datenschutz im BI Umfeld im DAK Haus in Hamburg statt. TDWI Roundtable Treffim Berech Business Intelligence (BI). In vielen Bereich von BI müssen die in Deutschland geltenden Datenschutzbestimmungen eingehalten werden.

    Die Vorträge haben Dr. Anselm Schultze (Firma DAK), Sven Andersen (Firma accantec) und Sascha Räuschel (Firma SAS) vorgestellt und haben gezeigt wie man ein Maximum an Analysemöglichkeiten nutzen kann und dabei die Datenschutzbestimmung vollumfänglich einhalten kann. Sehr wichtig ist in der tägliche Arbeit für Datenschutz für die Kunden , Mitarbeitern und Führungskraft Re-/De-/ Pseudominisierung.

    Pseudonymbildung: Die De-/ Pseudonymisierung wird durch einen spezifischen Pseudonymisierungs- Server durchgeführt. Der Server läuft unter einem separaten Benutzer der komplett von der SAS - Umgebung getrennt ist. Implementiert im Java. Pseudonyme werden durch AES-Verschlüsselung gebildet. Der Schlüssel ist ausschließlich dem Pseudonymisierungs-Server bekannt. Der Schlüssel kann geändert werden. Anschließend ist eine Repseudonymisierung aller DWH Tabellen durchzuführen.

    Allen Pseudonymen steht einer Versionsnummer des verwendeten Schlüssels vor, um auch „ alte „ Pseudonyme entschlüsseln zu können. Dr. Anselm Schultze hat sein Vortrag „Datenschutz im analytischen Informationssystem (AIS) der DAK“ vorgestellt. „Wann ist ein Datensatz Personenbezogen? Wie ist was geregelt“ Grundsätze zum Datenschutz im AIS. Das BICC definiert den Prozess und die Rollen im Umgang mit dem Daten im AIS in seiner Zuständigkeit für BI- Governance, Beteiligte in dem Prozess sind: der Power User und seine Führungskraft, der Datenschutz und das BICC.

    Für Analysezwecke ist die Kenntnis einzelner Versicherter i.d.R. nicht notwendig, daher werden - bis auf Schlüssel ( Krankenversicherungsnummer ) - keine Personen identifizierenden Merkmale wie Name, Adresse, Telefonnummer, etc. im AIS geführt. Um eine Identifizierung eines Versicherten z.B. über das operative System zu verhindern, wird im AIS grundsätzlich die Krankenversicherungsnummer pseudonymisiert. Der TDWI Roundtable bietet für die Interessierten eine Plattform, in der Gedanken und Ideen im Data Warehouse- und BI-Umfeld dargelegt und diskutiert werden können, und in der sich Professionals kennen lernen können.

    BI-SPEKTRUM wendet sich an alle für Business Intelligence (BI) und Data Warehousing (DW) in Unternehmen Verantwortlichen, Softwarehäuser und Berater, die solche Systeme entwickeln und implementieren, genauso wie Wissenschaftler, die in dieser Disziplin forschen und entwickeln und damit die Basis für neue Praxisanwendungen liefern. Es informiert seine Leser über alle Trends in diesem Bereich, liefert Anwendungsfälle aus der Praxis (Case Studies) und präsentiert Meinungen zu aktuellen Themen, sowie Neuigkeiten für die BI-Community. TDWI Germany e.V. ist Internationaler Verein für Business Intelligence und Data Warehousing.

    Der TDWI Germany e.V. hat sich in den vergangenen Jahren zur zentralen Community für Business Intelligence und Data Warehousing entwickelt. Heute ist der Verein Taktgeber der deutschsprachigen BI- und DW-Szene. An elf Standorten in Deutschland, der Schweiz und Österreich profitieren die Mitglieder von regelmäßigem Erfahrungsaustausch in einem aktiven Netzwerk. Allein in 2011 gab es über 40 Informelle Roundtable-Treffen Berlin, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Leipzig, Stuttgart, Wien, Zürich sowie im Rheinland und Ruhrgebiet statt.

    TDWI-Mitglieder sind Teil einer starken internationalen Gemeinschaft von über 6.000 BI- und DW-Professionals, davon über 900 in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Vorsitzender des TDWI Germany e.V. ist Professor Dr. Peter Chamoni, Universität Duisburg-Essen, Vorsitzender des Fachbeirates BI-SPEKTRUM, der Publikation des TDWI Germany e.V. Natalia Eitelbach.

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